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Geistliche Abendmusik des Kirchenchores Asbach


(18.05.2014)
 

 

Ein musikalischer Quer-Beet-Abend anlässlich des 90-jährigen Jubiläums des evangelischen Kirchenchors Asbach

Den Auftakt des Jubiläumsjahres feierte der evangelische Kirchenchor Asbach am Sonntag, den 18. Mai 2014 mit einer geistlichen Abendmusik in der evangelischen Dorfkirche Asbach. Mit viel Liebe und Elan hatte Chorleiter Kristian Kimmel seinen Chor darauf vorbereitet.
Schwungvoll begann der Chor mit seinem Kirchenchor-Lied“ Ich hatte mal zum Singen Lust“, getextet von Kristian Kimmel nach der Melodie“ Oh Champs Elysées“ .
Nach dem Willkommensgruß von Obfrau Erika Elsasser an alle Gäste in der vollbesetzten Kirche ging es mit modernen Kirchenliedern weiter. Monika Bertram stellte diese kurz vor: „Gib mir die richtigen Worte“ von Klaus Heizmann, begleitet von Maria Kaltwasser am Piano und Luisa Kimmel an der Altflöte; „Unbekümmert wie ein Kind“ ebenfalls von Klaus Heizmann, und „Ein Licht, in dir geborgen“ von Gregor Linsen mit Sologesang von Anja Kimmel und Thorsten Geier; „Vater unser“ auch aus der Feder von Klaus Heizmann.
Ruhig und besinnlich gedachten nun die Sängerinnen und Sänger bei dem schönen Lied „Meine Seele ist stille in dir“ von Klaus Heizmann ihren verstorbenen Mitgliedern.
Ute Fohs sagte nun das von den Chormitgliedern selbst am häufigsten gewünschte Lied „Höre mein Rufen“ von H. Weiss-Steinberg an. Sicher und mit glockenheller Stimme sang die acht Jahre alte Vera Kimmel den Solopart, was ihr großen Beifall einbrachte.     

Nun hatte der Chor eine kurze Verschnaufpause. Der Posaunenchor spielte das Lied „Ich lobe meinen Gott“ und die Gemeinde wurde eingeladen, mitzusingen. Nach der Lesung von Pfarrer Wolfgang Müller kam der nächste Block mit Friedensliedern, vorgestellt von Verena Fieck: „Friede soll mit euch sein“ von Peter Heinrich, „Shalom“ von Gisela Steil, „We shall overcome“ in der Bearbeitung von Gerold Engelhardt und „Ein bisschen Frieden“ von Eckhart Hehrer.
Nun war wieder der Posaunenchor gefragt, er spielte das schöne Stück „The town I loved so well“ von Philip M. Coulter.
Ute Bernhard stellt nun irische Segenslieder vor. „Mögen sich die Wege vor deinen Füssen ebnen“, Verfasser unbekannt und den „Irischen Segen“ von Bob Chilcott.
Nun sangen alle gemeinsam, begleitet vom Posaunenchor, „Möge die Straße uns zusammenführen“.
Nach dem Segen von Pfarrer Müller stellte Kathrin Link noch zwei Gospels vor, die der Chor souverän zu Gehör brachte. Nun brandete lang anhaltender Beifall aus, so dass die Sängerinnen und Sänger noch zwei Zugaben brachten.
Zum Abschluss dankte Erika Elsasser allen Mitwirkenden für ihre Bereitschaft, den Kirchenchor zu unterstützen und dem Publikum für seine begeistere Aufnahme der Abendmusik. Stolz und mit großer Freude überreichten Kinder aus der Chorfamilie kleine Präsente.

 
 

 

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