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Geistliche Abendmusik des Posaunenchores Asbach


(28.11.2015)
 

 

„Macht hoch die Tür“
Posaunenchor Asbach lud zum Festgottesdienst zum 1. Advent ein – Verdiente Bläser geehrt
 

Von Achim Haag

Advent: Zeit der Ruhe und Besinnlichkeit, der langen Abende, der Vorbereitung und der Vorfreude auf das Weihnachtsfest. Dies nahm der evangelische Posaunenchor Asbach zum Anlass und lud zu einem abendlichen Festgottesdienst zum 1. Advent unter dem Motto „Macht hoch die Tür“ in die Dorfkirche ein.

Die Bläserinnen und Bläser unter der Leitung von Michaela Haag eröffneten ihr Programm mit dem jauchzenden „Tochter Zion freue dich“, gefolgt von „Wir sagen Euch an den lieben Advent“.
Obfrau Sina Streib begrüßte die zahlreichen Gäste mit einem Adventsgedicht. Nach dem Gemeindelied „Seht die gute Zeit ist nah“ wurde die Adventsgeschichte „Die vier Kerzen“, die den Menschen auf Erden Wärme und Licht geben, vorgetragen.
„Machet die Tore weit und die Türen in der Welt hoch, dass der König der Ehre einziehe“, mit diesen Worten des Psalms 24 wurde das Lied „Macht hoch die Tür“, das in der Adventszeit nicht fehlen darf, in verschiedenen Kompositionen zum Besten gegeben.
In dem festlichen Rahmen wurden auch Ehrungen durch den Beauftragten der Landesposaunenarbeit, Frieder Wittmann, vorgenommen. Janika Haag und Peter Brauß erhielten für 10 Jahre aktive Bläserarbeit die Ehrennadel in Silber der Landesarbeit der Posaunenchöre in Baden überreicht. Bereits seit 25 Jahren unterstützt Timo Reinmuth den Asbacher Posaunenchor und erhielt hierfür eine Urkunde und wurde mit der Ehrennadel in Gold ausgezeichnet. 



Vier Jungbläser wurden nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung nun ganz offiziell in den großen Chor aufgenommen.
Ausdrucksstark und arrangiert mit verschiedenen Soloeinlagen ertönte das Werk „Gruß von J.P. an J.P.“, mit dem der Pfälzer Komponist Jürgen Pfiester den deutschen Barockkomponisten Johann Pachelbel grüßt. Der evangelische Kirchenchor Asbach unter der Leitung von Kristian Kimmel umrahmte den Abendgottesdienst mit den alpenländischen Adventsliedern „Im Dunkel naht die Weihnacht“ und „Die stillste Zeit“ aus der Feder von Lorenz Maierhofer. Klaus Reinmuth an der Orgel sorgte mit „Nun komm der Heiden Heiland“ und  „O Heiland, reiß die Himmel auf“ für die passende Abrundung des Festgottesdienstes.
Michaela Haag ist bereits seit der Gründung des Posaunenchors vor 33 Jahren Bläserin und seit 15 Jahre hat sie das Amt der Chorleiterin inne. Sina Streib und Janika Haag dankten ihr im Namen des gesamten Chores für ihre Tätigkeit und überreichten einen Blumengruß. Ulrike Voss dankte im Namen der Kirchengemeinde und überreichte ebenfalls ein Präsent.
Die Geschichte vom „Warten können“ stimmte auf die Frage im Lied „Wie soll ich dich empfangen“ ein, bei dem die Gemeinde wieder zum Mitsingen eingeladen war. Nach einem Gebet und dem Segen erklang als würdiger Abschluss „Finale aus der Suite Nr. 8“ von Traugott Fünfgeld. Für den großen Applaus der Zuhörer bedankten sich die Bläser mit einem „Abendsegen“ und dem Choral „Bleib bei mir Herr“.

 
 

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